Golfregeln

Golfen ist hier zu Lande eine beliebte Sportart, die auf weltweit geltende 34 Regeln basiert. Diese Golfregeln, die vom 1754 gegründeten Royal & Ancient Golf Club of St Andrews und der United States of Association herausgegeben werden, können lange nicht alle denkbaren Situationen auf dem Golfplatz regeln, sie geben jedoch einen gewissen Rahmen vor.

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Golfsport

Martin Kaymer

Als der Deutsche Martin Kaymer (27) im letzten Jahr für einige Wochen Nummer eins der Weltrangliste wurde, gab es ihn wieder: den Golf-Boom in Deutschland. Lange Zeit war es davor ruhiger um die vermeintlich elitäre Sportart geblieben. Den ersten großen Hype hatte noch in den 80ern der bis heute bekannteste deutsche Golfer Bernhard Langer (54) ausgelöst. Nachdem Kaymer 2011 wie Phoenix aus der Asche zum weltbesten Spieler aufstieg, wird wieder mehr über die Sportart berichtet. Und da Kaymer äußerst ruhig, sachlich und bescheiden auftritt, kommt der Sport auch langsam aus seiner Oberschichten-Ecke weg.
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Golfplatz

Der Golfsport ist ein Sport mit einer jahrhundertelangen Tradition und wurde in seiner heutigen Form im 16. Jahrhundert in Schottland erfunden. Schon damals galt Golf als elitärer Sport der Wohlhabenden, was sich bis heute wenig geändert hat. Auf der ganzen Welt verteilt gibt es ungefähr 32000 Golfplätze, 17000 davon allein in den USA und fast 700 in Deutschland, weltweit gibt es um die 50 Millionen Golfspieler. Golfplätze haben in der Regel 18 Spielbahnen und werden zumeist von ausgebildeten Golfarchitekten gestaltet. Jeder Golfplatz besteht aus einer gewissen Anzahl von Abschlägen, Fairways und Grüns. Die Grüns oder Greens sind die Löcher,  die das eigentliche Ziel des Golfspiels sind. Als Spielhindernisse gibt es zudem noch Bunker (Sandkuhlen), Wasserhindernisse und unbehandelte Grünflächen, die Roughs. Vor allem durch die unbearbeiteten Grünflächen soll den Golfern suggeriert werden, dass sie sich in freier Natur befinden, sie haben aber auch die Funktion, Spielbahnen voneinander abzugrenzen und zu verhindern, dass Golfbälle auf andere Bahnen rollen.

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Callaway Golf Company


Callaway Golf ist eines der bekanntesten Hersteller für Golfausrüstung. Callaway hat heute ihren Sitz im kalifornischen Carlsbad in den USA und ist seit 1992 auch an der Börse vertreten. Zu der Unternehmensgruppe von Callaway gehören auch die Putter-Hersteller Odyssee, der Schlägerhersteller Ben Hogan und Top-Flite, die Golfbälle herstellen. Gegründet wurde Callaway 1982 von Ely Callaway. Damals erwarb er einen Teil der Firma Hickory Stick Ltd, die Golfschläger mit einem aus Stahl und Hickory-Holz bestehenden Schaft herstellten. Nach einiger Zeit übernahm er die gesamte Firma und führte sie von nun an unter dem Namen Callaway Hockory Stick USA.

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Ping Golf

Wer sich für den Golfsport interessiert und nach hochwertigem professionellem Equipment sucht, kommt an einer Marke nicht vorbei: PING. Die US-amerikanische Marke PING ist eine der bekanntesten Marken für Golfschläger und sonstiger Ausrüstung für diesen hochinteressanten Sport. PING wurde in den 1950er Jahren von dem Norweger Karsten Solheim gegründet, der mit den damaligen vorhandenen eckig geformten Golfschlägern unzufrieden war. Er revolutionierte die Form von Puttern und erfand die „heel-to-balance“-Form, eine besondere Gewichtsverteilung im Schlägerkopf. Der Name PING kommt von dem Geräusch das erklingt, wenn der Schläger den Ball trifft.

Seit 1962 der erste Turniersieg mit Equipment von PING erzielt wurde, war die Marke PING vom Golfplatz nicht mehr wegzudenken. Bis heute gab es 2300 Turniersiege, die mit PING Puttern erzielt wurden und viele Profisportler wie Lee Westwood, Mark Calcavecchia, Bubba Watson oder Lorena Ochoa wurden mit Equipment von PING ausgestattet. Besonders bekannt sind Modelle wie der „Anser“, der derzeit als neu aufgelegtes Modell in der Karsten® 1959 Kollektion zu Ehren von Karsten Solheim als „Anser 2“ erhältlich ist.

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